11
Mai 2013
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Da ich nur bei Bedarf UML-Diagramme erstelle und der Bedarf selten gegeben ist, vergesse ich gerne welche Software ich dafür am liebsten nutze. Aus diesem Grund möchte ich hier einige Werkzeuge schriftlich festhalten, damit ich diese das nächste mal schneller wiederfinde. Alle vorgestellten Tools erlauben aus vorhandenem Code Diagramme zu generieren. Die Sammlung wird bei Bedarf von mir erweitert.

Manche würden an dieser Stelle sagen. “sowas wie Reverse-Engineering braucht man nicht, da bei guter Planung die Diagramme bereits vor dem Code existieren!” Nun, das mag stimmen, dennoch gibt es Fälle, wo kurze Änderungs und Erweiterungswünsche geäußert werden, die man ohne viel Planung schnell runterprogrammiert.

Viel Getippe, kurzer Sinn, das Leben ist um einiges einfacher, wenn man die Diagramme nachträglich generieren kann, um sich einen Überblick darüber zu verschaffen, welches Verbrechen man am Code begangen hat. :)

Gut, dann mal los. Ich fange mit den Eclipse-Plugins an, da ich kein Freund von Software-Sammlungen bin. Am meisten hat mir eUML2 von Soyatec angetan. Warum? Weil es das tut was es soll. Die Diagramme sind verständlich und man muss  Generiertes eher wenig nachbearbeiten. Ich blende aus Übersichtsgründen gerne unwichtige Beziehungen und Parameter aus, schließlich will ich mit dem Diagramm den vorhandenen Code erklären und nicht entwickeln oder jemanden damit verwirren.

logo[1]

Vor Kurzem bin ich auf ObjectAid UML gestoßen. Im Prinzip bringt das Teil fast die gleichen Features wie die Soyatec Alternative mit. Das Resultat sieht nicht so hübsch wie bei eUML2 aus, zum Erklären und Verstehen reicht es aber, außerdem ist es im Gegensatz zu eUML völlig frei. Es hat noch die Möglichkeit Sequenz-Diagramme zu generieren, allerdings sieht diese Feature noch in Entwicklung aus, da einige Elemente einer richtigen Sequenz noch zu fehlen scheinen.

19
Feb 2013
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Vergangenes Wochenende habe ich zum ersten Mal ein Buch mit knapp 600 Seiten gebunden. Das hat verdammt lange gedauert die einzelnen Heftchen miteinander zu verschnüren. Hat sich aber gelohnt, nun könnte ich mit dem dicken Stück Holz jemanden erschlagen. Glaube ich sollte mir langsam etwas dünneres Papier für mein Bücherhobby suchen, das Teil wird nicht gerade leichter, ist aber, abgesehen von dem Gewicht, erstaunlich robust. Denke die Methode mit dem Verschnüren lässt sich auf eine fast unbegrenzte Seitenzahl anwenden, bis 1000 Seiten auf jeden Fall.

schraubenschlüssel

Normalerweise habe ich die Heftchen immer getrimmt, bevor ich sie zusammengebunden habe, es bildeten sich nach dem Trimmen dennoch kleine Stufen. Bei den letzteren Büchern habe ich daher erst gebunden und dann mit einem Tapetenmesser getrimmt. Bei 100-300 Seiten ging das noch einigermaßen, aber bei 600 Seiten machte mein Tapetenmesser schlapp und die Schnittkante wurde nicht rechtwinklig. Mit einer Schleifmaschine konnte ich die Schräge beseitigen (Ja ich sagte Schleifmaschine). Hat mich etwas verwundert, dass die Kanten mit einer Schleifmaschine so glatt geworden sind, hätte gedacht, dass die dünnen Seiten durch diese Gewalteinwirkung beschädigt werden, dies war jedoch nicht der Fall. Man muss das Buch nur sehr gut und nah am Tisch einspannen. Vielleicht nehme ich beim nächsten Mal gleich die Schleifmaschine, geht recht schnell damit. Das Schleifpapier ging auch recht schnell runter, gegen die “Maserung” zu schleifen tut dem Schleifpapier nicht gut, das Buch hält echt was aus :)

So langsam entwickle ich mich zum Experten in Sachen Buchbindung, zumindest was die Stabilität betrifft. Am Aussehen könnte ich noch Feilen (Versteht ihr, Buch und Feilen^^). Schwacher Witz …

15
Feb 2013
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Heute ist ein Meteor bei Russland runtergekommen, ein Auslöser für diverse Untergangsszenarien in den Nachrichten. Auf NTV läuft der Untergang der Dinosaurier und auf N24 auch etwas Ähnliches. Mit Panik macht man Einschaltquoten.

Bei RTL läuft ein Livestream vom Sternenhimmel, ob man da eine Nahaufnahme von dem Brocken bekommet, wer weiß? Wer die sterbenden Dinos auf NTV schauen möchte, kann das z.B. über diesen Link.

26
Jan 2013
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Das Bild der bösen Waldfrau darunter sieht furchtbar aus, muss ich ehrlich zugeben. Hab das Evil Lady Bild nochmal an einigen Stellen aufgebessert. Hauptsächlich wurde am Kontrast rumgespielt, um hässliche Stellen zu verstecken. Die seltsamen Augenwimpern sind nun nicht mehr sichtbar und der Augapfel wirkt halb verdeckt, so wie es sein soll. Die hässliche Jacke habe ich auch etwas ausgeblendet. Schwarz wirkt ohnehin viel besser zu den schwarzen Tränen/Schatten. Dachte, ich hebe die schwarzen Tränen etwas dunkler hervor, sieht irgendwie besser aus mit der “ausgeblendeten”, schwarzen Jacke. Die Mundwinkel wurden besser angedeutet… An den Haaren wurde nichts verändert. Eigentlich wollte ich der schwarze Haare geben, aber das wirkt nicht so schön zu dem dunklen Schatten im Augenbereich. Es stört mich aber dennoch etwas an den Haaren, sieht unwirklich aus. Die Wangenknochen könnte man auch besser hervorheben. Das Gesicht sieht immernoch künstlich aus, aber etwas besser, wie die erste Version :)

tk.pixilab.tutorial.photoshop.portrait

05
Jan 2013
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Beim Stöbern auf meiner Festplatte bin ich wieder auf die Evil Lady von meinem Tutorial gestoßen. Ihr wisst schon, der missglückte Versuch ein Portrait als Tutorial zu filmen. Ich habe da ein bestimmtes Bild vor Augen, wie ich sie mir vorstelle. kann es aber nicht genauso abbilden, mir fehlt einfach die Übung. Spaßeshalber habe ich am alten Bild etwas manipuliert, und mir ein weiteres Konzept von der bösen Wald-Frau gemacht. Ein besseres Ergebnis hätte ich erzielt wenn ich den Charakter komplett neu gemalt hätte, was ich irgendwann noch machen werde.

tk.pixilab.tutorial.photoshop.portrait

Die leeren Augen, welche aus dem Schatten wie Glas wirken, das schmutzigere Gesicht und die düstere Umgebung hat was Gruseliges. Glaube mit einem breiten Grinsen würde sie mir angst machen. Die Jacke passt noch nicht, ein Mantel würde besser wirken und das Gesicht sieht künstlich aus, aber das wird schon werden mit etwas mehr Übung. Vielleicht baue ich so ein Wesen in meinem Buch ein, ich nenne sie “Die Seelenfresserin”, oder etwas in der Art. Ich schreibe eigentlich keine gruselige Geschichte,  aber mir fehlen noch die Bösewichte, Helden habe ich genug gesammelt, wirklich coole Helden :)